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Göttlichkeit
24.01.2012

Wenn Jesus für dich nur ein besonders charismatischer Mensch, nur ein Heiliger, nur ein besonderer Lehrer war,?

Frage von Bettina S.: Wenn Jesus für dich nur ein besonders charismatischer Mensch, nur ein Heiliger, nur ein besonderer Lehrer war,?
…wie ist dann seine Lehre von seiner eigenen bevorstehenden Auferstehung zu verstehen, die er schon vor seiner Kreuzigung verkündet hatte?
Hintergrund: Dieses Zitat von C.S. Lewis, der einmal über die Göttlichkeit Christi gesagt hat: „Ich möchte jeden davon abhalten, etwas so Törichtes zu sagen, wie viele Leute es tun, nämlich: ,Ich akzeptiere Jesus gern als großen Lehrer, aber seinen Anspruch, Gott zu sein, akzeptiere ich nicht’ Genau das dürfen wir nicht sagen. Ein Mann, der nur ein Mensch ist und das sagt, was Jesus gesagt hat, kann kein großer Lehrer sein. Entweder ist er geistesgestört – wie der Mann, der sich für ein pochiertes Ei hält – oder er ist der Teufel seibst. Sie müssen sich entscheiden. Entweder war und ist dieser Mann der Sohn Gottes – oder er ist ein Verrückter oder etwas noch Schlimmeres. Man kann ihn als Narren einsperren, ihn anspeien oder ihn als Dämon töten; oder man kann ihm zu Füßen fallen und ihn Herr und Gott nennen. Aber lassen wir den gönnerhaften Unsinn, ihn als großen humanistischen Lehrer zu bezeichnen. Diese Möglichkeit hat er uns nicht gegeben. Das lag auch gar nicht in seiner Absicht.” (Mere Christianity, New York, 1960, Seite 40, 41.)
@Robert, zu deinen Anspielungen auf die Drei-Einigkeit habe ich eine ganz andere Ansicht, die hier aber gar nicht Gegenstand der Diskussion ist. Das ist ein gesondertes Kapitel für sich.
Daumen runter sind nicht von mir
@fsm_unser und @Ellen Becker ihr fragt nach Hinweisen aus den Evangelien, dass Jesus zu Lebzeiten seine Auferstehung gelehrt hatte: Lukas 18:31 zum Beispiel
@Whisky das mag durchaus sein. Es wurde alles erst aufgeschrieben, als Jesus schon auferstanden war. Aber Lk 18:31 ist nur EIN Beispiel.
@Gelassener, das mit der Bibel ist leider wahr. Aber von den etablierten Christen wird nur die Bibel als maßgeblich anerkannt, obwohl es sehr viel mehr Quellen gibt. Da wären zum Beispiel die Kirchenväter aus der Frühzeit des Christentums. Wir ziehen ihre Schriften in der Regel nur heran, wenn es darum geht, unsere von ihnen auf heftigste kritisierten “Sonderlehren”, wie sie sie zu nennen pflegen, durch sie zu belegen. Zu mühsam ist die Suche in alten Sprachen. Mit der Bibel haben wir doch schon mal einen brauchbaren übersetzten Text vor uns.

Natürlich kann man nicht mithilfe der Bibel mit Atheisten argumentieren. Das ist lächerlich.Doch wenn es um Jesus geht, ist die Bibel nunmal Zeitzeuge. Es gibt aber noch einen Zeitzeugen von Jesus. — Sofern dich das überhaupt interessiert.
@Ano ich weiß, das Muslims weder an die Kreuzigung, noch an seine Auferstehung glauben. Ich weiß, dass Mohammed die Menschen immer gewarnt hat, Erlösung von Götzen zu erhoffen. Doch Jesus ist der Gott dieser Erde. Er hat die Erde erschaffen auf Geheiß seines Vaters und durch sein Wort. Denn die Erde hat seinem Wort gehorcht. Darum ist der Mensch geringer als der Staub der Erde, weil er seinem Schöpfer gegenüber so widersetzlich ist.
Durch Adam kam der Tod und keiner wäre in der Lage, sich jemals von den Toten zu erheben, wenn Jesus nicht das Sühnopfer zustande gebracht hätte. Denn auch Muslime glauben an die Auferstehung. Aber es würde keine geben ohne das Verdienst Christi. Und nur als von Gott gezeugter Sohn hatte er die Fähigkeit, sich von den Toten wieder zu erheben, obwohl er von seiner Mutter Maria die Sterblichkeit geerbt hatte. Nein, niemand hätte ihn wirklich töten können, was auch immer seine Feinde versucht hätten. Aber Jesus hat es zugelassen. Sein Vater hat es zugelassen,
Sie haben es zugelassen, denn das ist die Herrlichkeit Gottes, nämlich die Unsterblichkeit und das ewige Leben des Menschen zustandezubringen.
@Ano, deine Frage ist berechtigt. Jesus braucht die Hölle nicht erleiden, denn er ist sündenfrei gestorben. Er war der einzige Mensch ohne Sünde. Und darum hätte er gar nicht sterben brauchen. Doch hat er sein Leben niedergelegt für all die, die an ihn glauben, also auch für Dich. Alle anderen Propheten brauchen also die Hölle nicht erleiden, weil sie durch sein Verdienst daraus befreit werden und ins Paradies gebracht werden konnten. Und ohne Jesus hätte es keines gegeben. Doch Ehre sei Gott, es gibt eines. Ich möchte Dich jedoch bitten, Deine Fragen als Deine Fragen ins Forum zu posten und nicht meine als Sprungbrett zu benutzen. Du stellst für diese Kategorie sehr gute und angemessene Fragen. Vielen Dank. Friede sei mit Dir.
@Tokki Mir ist schon klar, dass der Name Jesus Christus nicht der ursprüngliche ist, sondern er hat sich im Lateinischen erst entwickelt. Vielleicht sagt Dir ja der Name Jeshua mehr.
O, Buchempfehlungen habe ich auch: Jesus der Christus voon James E. Talmage. Er hat sich die Arbeit genacht, alle vier Evangelien zu einer Lebensgeschichte zusammenzufassen.

Beste Antwort:

Answer by Wilken
Weder noch, er war ein Visionär. Erst andere haben aus der Christenheit dass gemacht was sie heute ist.

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21 Kommentare zu “Wenn Jesus für dich nur ein besonders charismatischer Mensch, nur ein Heiliger, nur ein besonderer Lehrer war,?”

  1. S. Jo schreibt:
    24.01.2012 um 07:31

    dann war das einfach eine überlieferte “Legende” wie andere Gesatlten z.B. buddha

    nichzt religiöses. nichts göttliches. einfach nur eine überlieferte geschichte

  2. fsm_unser schreibt:
    24.01.2012 um 09:23

    Man könnte dennoch beim Mittelweg bleiben, wenn man annimmt, dass vieles um die biblische Person Jesu nur erfunden ist. Man erkennt also an, dass mal ein echt toller Typ namens Jesu gelebt hat, der aber soviel mit Gott zu tun hatte wie ein Fisch mit dem Fliegen. Und selbst wenn er sich unbegründet für Gottes Sohn gehalten hat: auch als Verrückter kann man die richtigen Ideen verfolgen.

    Noch ne Frage: Wo hat Jesus eigentlich seine Auferstehung verkündet? War mir gar nicht bekannt. (Ist ernst, nicht sarkastisch gemeint)

    Danke @Fragesteller

  3. Mylady schreibt:
    24.01.2012 um 09:25

    Soll doch jeder glauben, was er will. Aber dann soll er das innerhalb seiner Gemeinde mit seinen Leuten teilen. Missionieren finde ich verwerflich, denn sie ist intollerant anderen Auffassungen gegenüber. Christen sind der Auffassung, die einzige wirkliche Wahrheit gefunden zu haben, andere Glaubensrichtungen ebenfalls. Also müssten vier oder mehr Missionare der verschiedensten Glaubensrichtungen versuchen, den Menschen von seinem Glauben, der wiederum teilweise völlig andere “Wahrheiten” enthält, von seiner Religion zu überzeugen.
    Also ihr Missionare bei YC, lasst das endlich sein. Ich gönne jedem seinen Glauben, Aber bitte freut euch daran und lasst die Missionierungsversuche sein. Denn damit verärgert ihr mehr als alles andere.

  4. Gerdich schreibt:
    24.01.2012 um 09:31

    Ja! Die schlimmste Beleidigung des Sohnes Gottes ist es, ihn nur einen heiligen Menschen zu nennen.

    1 Joh. 22ff
    “Das ist der Antichrist: wer den Vater und den Sohn leugnet. Wer leugnet, dass Jesus der Sohn ist, hat auch den Vater nicht”

  5. Lachsack schreibt:
    24.01.2012 um 09:48

    Jesus war Mensch und von Beruf Zimmermann nicht mehr und nicht weniger.

  6. Felix schreibt:
    24.01.2012 um 10:27

    Stell dich auf die Straße und predige. Du wirst Riesenerfolg haben.

  7. Arokh schreibt:
    24.01.2012 um 11:05

    Das mit dem geistesgestört passt schon ganz gut… Es wird immer gern ignoriert dass die Bibel von Menschen geschrieben wurde, und das teilweise Jahrhunderte nach Jesus. Nur weil es jemand aufgeschrieben hat heißt es noch lange nicht dass es auch wirklich so war, die Autoren der Bibel wollten dass mehr an ihn glauben, warum dann nicht dazu erfinden, oder weglassen von Dingen die nicht passen? Wenn es so wäre, woran würdest du denn dann den Unterschied bemerken?

  8. Fabian36 schreibt:
    24.01.2012 um 11:50

    Deine Frage setzt voraus, dass ich mir von C.S.Lewis die Alternative diktieren lasse.
    Ich wehre mich aber dagegen. Ich habe eine andere Weltanschauung. Strikte Alternativen sind immer bescheuert.

  9. Gungnir schreibt:
    24.01.2012 um 12:10

    Es gibt Hinweise das die Kreuzigung und die Auferstehung soetwas wie ein altes jüdische Ritual war.

  10. Ellen Becker schreibt:
    24.01.2012 um 12:37

    Ob er ein besonders charismatischer Mensch war, kann man wohl nicht beantworten, denn um ihn so zu beurteilen, dazu muesste man ihn persoenlich gekannt haben. Da wirst Du wohl kaum jemanden finden, weil das schlichtweg nicht moeglich ist. ein “Heiliger” war er auch nicht, sondern ein Wanderprediger, dem es ein Anliegen war, in eine damals schon ziemlich verottete Gesellschaft Ordnung zu bringen und die Menschen an Wesentliches zu erinnern.

    Der von Dir zitierte C.S Lewis ist ein Schwaetzer, der sich wohl profilieren wollte. Das Gegenteil ist ihm mit dieser wirren Aussage gelungen.

    Uebrigens, Jesus hat keine “Lehre” seiner eigenen bevorstehenden Aufersteheung verbreitet und wenn er eine Vorhersage getroffen haette, dann waeren seine Mutter, Juenger etc. je nicht ueber seine(angebliche) Auferstehung so ueberrascht gewesen!

  11. toxy³ ™ schreibt:
    24.01.2012 um 12:55

    das zitat sagt uns in erster linie, dass C.S. Lewis nicht sonderlich weit denken konnte und in seiner christlichen Apologistig gefangen war.
    das alleine schon, weil das zitat davon ausgeht, dass alles was in der bibel an angeblichen zitaten von jc steht tatsaechlich von diesem gesagt wuerde. ausserdem ignoriert es den damals sehr verbreiteten bildhaften sprachgebrauch.
    davon abgesehen, koennte er auch durchaus recht haben. nur eben in einer richtung, die ihm weniger gefallen wuerde, naemlich dass jc das wirklich gesagt hat und halt eben geistesgestoert war.
    ausserdem bleiben noch eine reihe weiterer moeglicher interpretationen von dem, was da angeblich gesagt wurde, die irgendwo in der mitte liegen. selbst wenn ich mal annehme, jc hat existiert, war ein normaler mensch und hat das tatsaechlich gesagt, muss er deshlab nicht wirklich “verrueckt” gewesen sein. viele leute glauben seltsame sachen und sind trotzdem nette nachbarn.

    eine “bervorstehenen auferstehung” und viele ander in zukunft zu vollbringende wunder haben viele prediger versprochen. (juengster fall mit Harold Camping liegt ja grade ein paar wochen zurueck). um anhaenger zu gewinnen wurde gerne und viel versprochen, nicht nur von jesus…

  12. Gelassener schreibt:
    24.01.2012 um 13:51

    Geht man im dialektischen Sinne an die Beurteilung der Geistesentwicklung der Menschheit heran,ist Jesus oder die Personen ,die sich hinter ihm verbergen, nicht nur ein Religionslehrer und charismatischer Mensch sondern eine herausragende Persönlichkeit,deren Lehren unsere Kultur sowie die Herausbildung universellen menschlichen Werte signifikant beeinflusst haben!
    Jesus ist in meinen Augen also ein bedeutender Mensch und all das was ihm darüberhinaus angedichtet wurde,ist Ausdruck großer religiöser Kreativität sowie Einfallsreichtum!
    Die Position Lewis bestärkt mich in meiner Auffassung,dass der religiöse Glaube im Verlaufe der Evolution unter Anderem sich aus einem “Urzweifel” am Menschen herausgebildet hat!
    Welche Absichten Jesus nun hatte,darüber hört man nun sehr Unterschiedliches und alle leiten ihre “Weisheiten” aus der Bibel ab!

  13. Angela Ferkel schreibt:
    24.01.2012 um 14:16

    „Wenn wir in uns selbst ein Bedürfnis entdecken, das durch nichts in dieser Welt gestillt werden kann, dann können wir daraus schließen, dass wir für eine andere Welt erschaffen sind.“
    – C. S. Lewis: Mere Christianity.

  14. Yakito schreibt:
    24.01.2012 um 15:00

    Ganz simpel:
    Die allerersten Leute, die Jesus ANGEBLICHE Lehren niederschrieben, waren die Evangelisten. Und die lebten über hundert (z.T. sogar wesentlich mehr) Jahre nach Jesus. Das bedeutet: KEINER dieser Leute, die das neue Testament geschrieben haben, haben Jesus persönlich gekannt. Selbst die Paulus-Briefe sind selbstverständlich nicht mehr original, sondern wurden über die Jahrtausende unzählige Male abgeschrieben, rezipiert und verändert.
    Hinzu kommt, dass man zu damaliger Zeit ein völlig anderes Verständnis von Historiographie hatte (das darfst du mir glauben, ich studiere das Gebiet). Was wir heute als Geschichtswissenschaft betrachten – nämlich eine neutrale, sachliche und faktenbezogene Niederschrift vergangener oder gegenwärtiger Begebnisse – ist eine Erfindung des Humanismus und des 18. und 19. Jahrhunderts.
    Zuvor hatten die Menschen eine völlig andere Vorstellung und einen völlig anderen Bezug zur Historiographie. Ausschmückungen, Erfindungen oder Kürzungen wurden als vollkommen normal angesehen. “Historiker” sahen es als Teil ihres Berufes, ihre persönliche Meinung, pathetische Ausschmückungen und ähnliche, subjektive Anhängsel in die Text miteinfliessen zu lassen und die Fakten mit der Fiktion zu vermischen. Gerade deshalb ist es ja auch so extrem wichtig für moderne Historiker, dass sie einen grossen und vielfältigen Korpus an Quellen zur Verfügung haben. Kein Historiker begnügt sich mit einer einzigen Quelle (oder jedenfalls stellt er aufgrund ihrer noch keine Behauptungen über eine Sachlage auf). Seine Annahmen müssen erst durch weitere, glaubwürdige Quellen verifizierbar sein. Im Falle von Jesus ist diese Verifizierbarkeit jedoch nicht gegeben. Denn abgesehen von der Bibel gibt es zu Jesus und ganz besonders zu seiner Wundertätigkeit (dazu gehört auch, Dinge vorauszusagen) keine Quellen.
    Wer das weiss, muss sich die logisch daraus folgende Frage stellen: Wie kann ich überhaupt sicher sein, dass das, was in der Bibel steht, wahr ist? Wie kannst du? Wie weisst du, dass das tatsächlich Jesus’ Worte waren und nicht einfach irgendeine Andichtung eines Evangelisten oder gar irgendeines Mönches tausend Jahre später?
    Antwort: Du kannst es nicht wissen. Es gibt keine Möglichkeit, die Wahrheit zu prüfen.
    Und wenn man keine Ahnung hat ob etwas wahr ist – nicht einmal den Schimmer einer Ahnung, sollte man von dem ausgehen, was am logischsten und vernünftigsten ist. Das zumindest, machen kluge und rationale Menschen. Und in diesem Falle ist es am logischsten und vernünftigsten davon auszugehen, dass Jesus nie irgendwelche Dinge vorhergesagt hat, sondern dass diese Bibelstellen eine voreingenommene Andichtung späterer Verehrer ist.
    Fakt ist nun mal: Wunder gibt es nicht. Und es täte dir gut, die Wahrheit einfach mal anzunehmen. Die physikalischen Gesetze in diesem Universum haben in den vergangenen 14 Milliarden Jahren so gewirkt, wie sie gewirkt haben. Es gibt absolut keinen Grund, weshalb sie bei irgendeinem Tagelöhner aus dem vorderen Orient plötzlich eine Ausnahme machen sollten.

  15. 's Gaggarla hat 12 Verstoßmeldungen schreibt:
    24.01.2012 um 15:06

    Er wahr charismatischer Zimmermann, dessen Lehren von Paulus vergewaltigt wurden.

  16. VomitDoll schreibt:
    24.01.2012 um 15:55

    Die Argumente von C.S. Lewis sind genauso unlogisch, wie die der anderen Apologeten auch. Hier handelt es sich um ein Scheindilemma, pures Schwarzweißdenken.

    Wir dürfen sehr wohl einzelne Zitate, die ihm zugeschrieben werden, als ethisch wertvoll ansehen und ihn trotzdem für einen Scharlaten, einen Verrückten, oder ein armes Opfer enthusiastischer Anhänger sehen. Wir müssen nichtmal erklären, was Jesus sonst war, wenn nicht der Sohn Gottes.

  17. whyskyhigh schreibt:
    24.01.2012 um 16:09

    Lukas 18:31 zum Beispiel

    das ist leider alles falsch
    lk wurde erst nach pfingsten geschrieben

  18. einsamer Wolf schreibt:
    24.01.2012 um 17:05

    Jesus war ein Sozialist, der sich gegen das herrschende System auf seine ganz eigene Art und Weise gewehrt hat und schließlich dafür geradestehen musste.

  19. ano1981 schreibt:
    24.01.2012 um 17:09

    Ich, als Muslima, respektiere Jesus (Friede sei mit ihm) glaube an alle seine Wunder und an seine edle Moral und betrachte ihn als einenen der Gesandten Gottes zu den Menschen. Der Quran bekräftigt seine Geburt aus einer Jungfrau und ein Kapitel im Quran trägt sogar die Überschrift „Maryam“ (Maria).
    Muslime glauben aber nicht, dass Jesus(a.s.) gekreuzigt wurde. Es war der Plan seiner Feinde, ihn zu kreuzigen, aber Gott errettete ihn und erhob ihn zu Sich. Ein ähnliches Aussehen wie Jesus(a.s.) wurde einem anderem Mann gegeben. Jesus’ Feinde ergriffen diesen Mann und kreuzigten ihn und dachten er wäre Jesus.
    Der Quran stellt definitiv klar, dass Prophet Jesus(a.s.) lebt und dass er auf diese Welt zurückkehren wird. Prophet Mohammed (s.a.s.) hat im einzelnen dargelegt, dass Prophet Jesus (a.s.)in den letzten Tagen der Menschheit wunderbarerweise auf die Erde zurückkehren und Frieden, Gerechtigkeit und Glück bringen wird, indem er Christen und Muslime in gemeinsamer Religion und Moral vereinigen wird.

    Muhammad (s.a.s)und Jesus (a.s.)kamen nicht, um die Grundlehre, den Glauben an einen Gott, die die früheren Propheten brachten, zu ändern, sondern um sie zu kräftigen und zu erneuern.

    Nachtrag: Was ist deiner Meinung nach mit den Menschen passiert die nach Prophet Adam ( a.s.) und vor Prophet Jesus (a.s.) gelebt haben ? Müssen die alle in die Hölle, weil keiner ihre Sünden übernommen hat ? Findest du das gerecht ?

  20. Tokki schreibt:
    24.01.2012 um 17:20

    Das führt alles zu nichts, denn Jesus ist nicht dasselbe wie Christus. Buchempfehlung: “Von Jesus zu Christus”, R. Steiner, GesamtausgabeBand 131.

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