Frage von Bettina S.: Wenn Jesus für dich nur ein besonders charismatischer Mensch, nur ein Heiliger, nur ein besonderer Lehrer war,?
…wie ist dann seine Lehre von seiner eigenen bevorstehenden Auferstehung zu verstehen, die er schon vor seiner Kreuzigung verkündet hatte?
Hintergrund: Dieses Zitat von C.S. Lewis, der einmal über die Göttlichkeit Christi gesagt hat: „Ich möchte jeden davon abhalten, etwas so Törichtes zu sagen, wie viele Leute es tun, nämlich: ,Ich akzeptiere Jesus gern als großen Lehrer, aber seinen Anspruch, Gott zu sein, akzeptiere ich nicht’ Genau das dürfen wir nicht sagen. Ein Mann, der nur ein Mensch ist und das sagt, was Jesus gesagt hat, kann kein großer Lehrer sein. Entweder ist er geistesgestört – wie der Mann, der sich für ein pochiertes Ei hält – oder er ist der Teufel seibst. Sie müssen sich entscheiden. Entweder war und ist dieser Mann der Sohn Gottes – oder er ist ein Verrückter oder etwas noch Schlimmeres. Man kann ihn als Narren einsperren, ihn anspeien oder ihn als Dämon töten; oder man kann ihm zu Füßen fallen und ihn Herr und Gott nennen. Aber lassen wir den gönnerhaften Unsinn, ihn als großen humanistischen Lehrer zu bezeichnen. Diese Möglichkeit hat er uns nicht gegeben. Das lag auch gar nicht in seiner Absicht.” (Mere Christianity, New York, 1960, Seite 40, 41.)
@Robert, zu deinen Anspielungen auf die Drei-Einigkeit habe ich eine ganz andere Ansicht, die hier aber gar nicht Gegenstand der Diskussion ist. Das ist ein gesondertes Kapitel für sich.
Daumen runter sind nicht von mir
@fsm_unser und @Ellen Becker ihr fragt nach Hinweisen aus den Evangelien, dass Jesus zu Lebzeiten seine Auferstehung gelehrt hatte: Lukas 18:31 zum Beispiel
@Whisky das mag durchaus sein. Es wurde alles erst aufgeschrieben, als Jesus schon auferstanden war. Aber Lk 18:31 ist nur EIN Beispiel.
@Gelassener, das mit der Bibel ist leider wahr. Aber von den etablierten Christen wird nur die Bibel als maßgeblich anerkannt, obwohl es sehr viel mehr Quellen gibt. Da wären zum Beispiel die Kirchenväter aus der Frühzeit des Christentums. Wir ziehen ihre Schriften in der Regel nur heran, wenn es darum geht, unsere von ihnen auf heftigste kritisierten “Sonderlehren”, wie sie sie zu nennen pflegen, durch sie zu belegen. Zu mühsam ist die Suche in alten Sprachen. Mit der Bibel haben wir doch schon mal einen brauchbaren übersetzten Text vor uns.
Natürlich kann man nicht mithilfe der Bibel mit Atheisten argumentieren. Das ist lächerlich.Doch wenn es um Jesus geht, ist die Bibel nunmal Zeitzeuge. Es gibt aber noch einen Zeitzeugen von Jesus. — Sofern dich das überhaupt interessiert.
@Ano ich weiß, das Muslims weder an die Kreuzigung, noch an seine Auferstehung glauben. Ich weiß, dass Mohammed die Menschen immer gewarnt hat, Erlösung von Götzen zu erhoffen. Doch Jesus ist der Gott dieser Erde. Er hat die Erde erschaffen auf Geheiß seines Vaters und durch sein Wort. Denn die Erde hat seinem Wort gehorcht. Darum ist der Mensch geringer als der Staub der Erde, weil er seinem Schöpfer gegenüber so widersetzlich ist.
Durch Adam kam der Tod und keiner wäre in der Lage, sich jemals von den Toten zu erheben, wenn Jesus nicht das Sühnopfer zustande gebracht hätte. Denn auch Muslime glauben an die Auferstehung. Aber es würde keine geben ohne das Verdienst Christi. Und nur als von Gott gezeugter Sohn hatte er die Fähigkeit, sich von den Toten wieder zu erheben, obwohl er von seiner Mutter Maria die Sterblichkeit geerbt hatte. Nein, niemand hätte ihn wirklich töten können, was auch immer seine Feinde versucht hätten. Aber Jesus hat es zugelassen. Sein Vater hat es zugelassen,
Sie haben es zugelassen, denn das ist die Herrlichkeit Gottes, nämlich die Unsterblichkeit und das ewige Leben des Menschen zustandezubringen.
@Ano, deine Frage ist berechtigt. Jesus braucht die Hölle nicht erleiden, denn er ist sündenfrei gestorben. Er war der einzige Mensch ohne Sünde. Und darum hätte er gar nicht sterben brauchen. Doch hat er sein Leben niedergelegt für all die, die an ihn glauben, also auch für Dich. Alle anderen Propheten brauchen also die Hölle nicht erleiden, weil sie durch sein Verdienst daraus befreit werden und ins Paradies gebracht werden konnten. Und ohne Jesus hätte es keines gegeben. Doch Ehre sei Gott, es gibt eines. Ich möchte Dich jedoch bitten, Deine Fragen als Deine Fragen ins Forum zu posten und nicht meine als Sprungbrett zu benutzen. Du stellst für diese Kategorie sehr gute und angemessene Fragen. Vielen Dank. Friede sei mit Dir.
@Tokki Mir ist schon klar, dass der Name Jesus Christus nicht der ursprüngliche ist, sondern er hat sich im Lateinischen erst entwickelt. Vielleicht sagt Dir ja der Name Jeshua mehr.
O, Buchempfehlungen habe ich auch: Jesus der Christus voon James E. Talmage. Er hat sich die Arbeit genacht, alle vier Evangelien zu einer Lebensgeschichte zusammenzufassen.
Beste Antwort:
Answer by Wilken
Weder noch, er war ein Visionär. Erst andere haben aus der Christenheit dass gemacht was sie heute ist.
Antworten Sie selbst in den Kommentaren!
In CHRISTUS ist alles erschaffen worden, was im Himmel und was auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, seien es Throne oder Herrschaften oder Fürstentümer oder Gewalten: ALLES ist DURCH IHN und FÜR IHN geschaffen ( Kolosser 1, 16 ) Edward Payson schreibt: Die Aussage, dass alle Dinge durch IHN geschaffen wurden, ist ausreichender Beweis für Jesu Göttlichkeit. Was Payson hier schreibt, das ist sehr wichtig. Ich möchte, dass ihr euch das wirklich zu Herzen nehmt. Denn der der alle Dinge geschaffen hat, der MUSS Gott sein. Die Zeugen Jehovas und andere Gruppierungen, die schauen nach winzigen Beweis-Texten gegen Jesu Göttlichkeit, aber sie bekommen nicht das ganze Bild. Christus hat ALLE Dinge geschaffen.Aber niemand außer Gott tut das. Aber wenn wir DAZU noch versichert werden, dass alle Dinge für CHRISTUS geschaffen wurden, so haben wir hier noch einen Beweis für Jesu Göttlichkeit, der möglichweise noch überzeugender ist. Wenn wir sagen: Er schuf alle Dinge, dann ist das ein Beweis seiner Göttlichkeit. Aber wenn wir sagen, dass CHRISTUS ALLES FÜR SICH SELBST schuf, dass alles FÜR IHN geschaffen wurde, dann ist sogar noch ein größerer Beweis, dass er Gott ist. Warum? Nun, hört zu. Dieses Argument ist wirklich ein Geschoss. Selbst wenn wir für einen Moment annehmen würden, dass Gott ein Geschöpf damit beauftragen würde, die Schöpfung auszuführen, könnten wir dann annehmen, dass Gott erlaubt, dass dieses Geschöpf alles für sich selbst tut, für seinen eigenen …
Meditation: Heilung auf allen Ebenen deiner Göttlichkeit. Dein Weg in die Vollkommenheit Jeshuas Heilungsmeditation für die Göttin in jeder Frau aus dem Buch: Tatort Jesus 2 Die erste Heilungsmeditation von Jeshua und Sananda nur für Frauen Dies ist eine tief greifende Meditation, die dich auf tiefster Zellebene erreicht, dein Zellgedächtnis aktiviert, harmonisiert und heilt von allen gespeicherten negativen Erfahrungen deiner weiblichen Kraft in allen Inkarnationen. Je freier dein Zellgedächtnis wird, desto mehr Licht kann jede einzelne Zelle aufnehmen, halten und in das Aussen, in dein Sein, strahlen lassen. Erfahre dich als die vollkommene Göttin, die du in Wahrheit – tief in dir – bist und immer warst. Erfahre dich in deiner dir innewohnenden, ursprünglichen Göttlichkeit, die du heute neu in dir aktivieren und leben kannst. Jeshua zelebrierte diese Heil-Meditation im ersten Dorf ihres Wirkens, während Magdalena ihre Heilmeditation für Frauen im Nebenraum zelebrierte. Jeshua und Magdalena empfehlen diese Meditation – für Männer und Frauen – im Wechsel mit der Heilmeditation der Magdalena um zu vollkommener Ganzheitlichkeit zu erwachen. Tauche ganz tief ein in die wunderbar sanfte und dabei so kraftvolle Energie von Jeshua, Sananda und Somariluah. Nimm deine eigene Vollkommenheit wieder in Empfang und in Besitz, die vor vielen Jahrtausenden in dir blockiert und von dir genommen wurde. Hörproben finden Sie im Internet unter tatort-jesus.de Gesamtlaufzeit: 73:51 Minuten
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Kategorie: Hörbücher > Esoterik | Frau > Geheimwissen, Esoterik, Meditation | Hörbuch > Grenzwissenschaften, Esoterik, Anthroposophie, Astrologie
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Manufacturer: Omkara Verlag
EAN: 9783942045025
Frage von Artaios: Wurde Jesus von einer Jungfrau geboren?
Der Gedanke, dass Maria eine
Jungfrau war als sie Jesus gebar,
ist in der neutestamentlichen
Überlieferung (Matthäus 1,18-25;
Lukas 1,26-28) sowie in den kirchlichen
Bekenntnisschriften fest
verankert (vgl. z. B. das Apostolische
Glaubenskenntnis „Wir
glauben… an Jesus Christus, empfangen
durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria…“).
Dennoch zweifeln viele
Zeitgenossen die Jungfrauengeburt
Marias an. Zu Recht?
Ich denke ja. Die biblische Überlieferung
und theologische Erwägungen
sprechen dafür, die Jungfrauengeburt
kritisch zu hinterfragen. Zunächst
drei Gedanken zur biblischen
Überlieferung:
1. Die Jungfrauengeburt ist ausschließlich
bei den Evangelisten Lukas
und Matthäus überliefert (s.o.).
Beide Evangelisten haben ihre
Schriften ca. 90 n. Chr. verfasst.
Frühere Überlieferungen – wie Paulus
(ca. 50 n. Chr.) und Markus (ca.
60. n. Chr.) – erwähnen die Jungfrauengeburt
nicht. Paulus schreibt
lediglich, dass Jesus von einer Frau
geboren worden sei (Galaterbrief
4,4). Die Überlieferungsschicht, die
die Jungfraugeburt dokumentiert, ist
also recht dünn und darüber hinaus
vom historischen Geschehen relativ
weit entfernt – im Gegensatz zu Paulus
und Markus, die von diesem Ereignis
nicht berichten.
2. Matthäus zitiert in 1,23 den Propheten
Jesaja (7,14): „Siehe, eine Jungfrau
wird schwanger sein und einen
Sohn gebären…“. Das hebräische
Wort („alma“), das Jesaja verwendet,
heißt zunächst „junge Frau“. Ob diese
„junge Frau“ eine Jungfrau war, bleibt
ungeklärt. Wahrscheinlicher ist, dass
es sich nicht um eine Jungfrau handelt.
Schließlich hätte Jesaja auch den
Begriff „betula“ verwenden können,
der eindeutig mit „Jungfrau“ zu übersetzen
ist. Demnach hat Matthäus, der
sein Evangelium in Griechisch verfasste,
den genannten Jesajatext missverständlich
übersetzt.
3. Matthäus (1,1-16) und Lukas
(3,23ff.) stellen den Stammbaum Jesu
dar. Die genealogische Linie wird von
Adam bzw. Abraham bis hin zu Jesus
ohne Unterbrechungen verfolgt. Interessanterweise
verlaufen diese
Stammbäume auf Joseph und nicht auf
Maria zu (Matthäus 1,16: „Jakob
zeugte Josef, den Mann der Maria,
von der geboren ist Jesus“; Lukas
3,23: „Und Jesus war, als er auftrat,
etwa dreißig Jahre alt und wurde
gehalten für einen Sohn Josefs“.).
Daher ist zu fragen, ob die matthäische
und lukanische Überlieferung
der Jungfrauengeburt möglicherweise
eine Metapher für die Göttlichkeit
Jesu ist und nicht wortwörtlich im
Sinne eines Zeitungsberichts verstanden
werden will. Dem entspricht, dass
Matthäus und Lukas nach ihren eigenen
Angaben (Matthäus 1,22f.; Lukas
1,35) mit den Erzählungen von der
Jungfrauengeburt erläutern wollen,
warum Jesus zu Recht „Sohn Gottes“
genannt wird.
Zu den theologischen Überlegungen,
die die Jungfrauengeburt kritisch hinterfragen:
1. Wenn der männliche Anteil des
Zeugungsaktes durch den Heiligen
Geist ersetzt wird, erscheint Jesus
Christus nicht als wahrer Mensch und
wahrer Gott, sondern als eine Art
Halbgott. Dieser Halbgott hätte dann
von dem Heiligen Geist die göttliche
und von Maria die menschliche Natur
erhalten.
2. Mit dem Gedanken der Jungfrauengeburt
verbindet sich auf verhängnisvolle
Weise eine massive Abwertung
der menschlichen Sexualität. Sexualität
gilt in unserer Gesellschaft oft als
sündhaft. Die Ursache für diese Degradierung
kann auch in der Vorstellung
einer jungfräulichen Maria
gesucht werden. Denn die Jungfrauengeburt
impliziert, dass der göttliche und
sündlose Ursprung Jesu mit Hilfe der
menschlichen Sexualität nicht möglich
gewesen wäre. Diese enge Nähe von
Sexualität und Sünde ist äußerst fragwürdig.
Denn die Sexualität ist eine gegebene
Natürlichkeit, die darüber hinaus
dem biblischen Auftrag „Seid
fruchtbar und mehret euch“ entspricht.
Sie ist ein göttliches Geschenk, mit dem
wir zwar verantwortungsvoll, aber
zugleich unbefangen umgehen dürfen
und sollen. Die These der Jungfrauengeburt
neigt also dazu, das eigentliche
Wesen der menschlichen Sexualität als
Geschenk Gottes zu verkehren und in
die Nähe eines sündhaften Lasters zu
rücken.
Fazit:
Überlieferungsgeschichtliche und theologische
Überlegungen sprechen dafür,
die Jungfrauengeburt Marias anzuzweifeln.
Beste Antwort:
Answer by Eisenfuß
nu freilich.
Geben Sie Ihre eigene Antwort in den Kommentaren!
Frage von answer: Was würde passieren, wenn Jesus schon tagtäglich da wäre, oder aber nicht oder in anderer Form kommt?
- wir haben so viel mehr Bildung, so viel mehr Wissen, so viel mehr Förderung, so viel mehr – und doch Null dazu gelernt
- wir vertrauen darauf, dass das Versprechen eingelöst wird, obwohl wir unsererseits unsere Versprechen brechen – woher nehmen wir diese Gewißheit?
- wir nehmen an, dass wir ihm wichtig sind und bleiben, vielleicht aber hat er mittlerweile andere, dankbarere Welten gefunden..
- wir gehen davon aus, dass Jesus allein kommen wird, was aber, wenn er seine internationalen, andersgläubigen Brüder und Schwestern incl. ihren jeweiligen Religionsanhängern mitbringt?
- wir nehmen an, dass er schutzlos wäre und haben eine verdammt große Klappe..
- wir gehen davon aus, dass wir die Chance haben werden, uns wie auch immer zu verhalten, wer garantiert das?
- wir mutmaßen, dass Jesus wiederum in Form einer menschlichen Hülle kommt – woher nehmen wir dieses Behauptung?
- wir nehmen an, dass er sich, quasi publicity-süchtig offenbaren wird, mitten unter seinen Feinden – warum und wozu?
- wir halten daran fest, dass Jesus wiederum physisch verletzbar wäre – warum eigentlich?
- wir nehmen an, dass unsere Erde, unser Leben in gewohnten Bahnen verläuft – wer sagt das? Denn hat er sich nicht stets besonders in Krisenzeiten offenbahrt und eben jenen, die an ihn glaubten?
- was wäre, wenn die Sonne, die tagtäglich die Dunkelheit ablöst, uns täglich Wärme und Leben spendet, ein Teil von Gottes/Jesus Energie ist, er uns also sowieso Tag für Tag im Blick hat und tagtäglich zu uns kommt, ohne dass wir ihn und die Bedeutung seiner Kraft, ohne die hier alles subito zu Ende wäre, bislang überhaupt wahrgenommen haben?
- wir nehmen an, dass er noch kommen wird – woher wissen wir, dass er nicht schon lange mitten unter uns lebt?
- wir gehen davon aus, dass Gott und Jesus blöde sind, obwohl sie mit uns in den modernsten IT-Sprachen und per Quantenphysik kommunizieren
- wir lachen über Gott und Jesus, sind aber nicht in der Lage, ohne seine Hilfe auch nur ein einziges Wunder, geschweige denn die Natur oder auch nur ein einziges Baby zu erschaffen, während das für ihn eine seiner leichtesten Routine-Aufgaben darstellt..
- wir nehmen an, dass Jesus selbst kommt – was aber, wenn er in komplett anderer Form kommt, z.B. in Form von Energien, sich manifestierenden Eingebungen, Überzeugungen, Handlungen vieler.. und immer mehr?
- wir nehmen an, dass er eine einzelne Gestalt ist, was aber, wenn er sich beliebig in geistige Teil-Energien splitten und in unsere individuellen Erlebniswelten einloggen kann, um uns so am besten erreichen und leiten zu können?
- wir nehmen an, dass wir ihn als etwas Äußeres, Fremdes erkennen werden, obwohl uns ständig gesagt und bewiesen wird, dass wir durch Energien verbunden sind und so auch mit ihm?
- wir ihn in uns selbst, in unseren Herzen, und dort in unserer Liebe und Weisheit finden, unsere Herzen somit schon immer Teil dieser manifestierten Göttlichkeit ist?
- wir durch ihn selbst zu Erschaffenden unseres individuellen und gesamten Universums und einer von uns individuell wahrgenommenen Realität, bestehend aus aktueller Wahrnehmung und Erinnerung geworden sind, durch das er sich bereits und schon in allen Zeiten verwirklicht hat?
- wir nehmen an, dass er humorlos ist und nicht irgendwann einfach dasein, dort sitzen und uns auslachen wird, so wie er selbst ausgelacht wurde – wie kommen wir darauf?
sftdf, Däu meinst also tatsächlich, dass es hier auch nur eine einzige Sache gibt, die ohne sein Zutun entstanden und auf rein menschlichem Mist gewachsen wäre? Interessant, dann bist Du selbst also ein reiner, seelenloser, zufälliger Chemie-Cocktail und nichts weiter?
helmutfranz77, der von Dir zitierte Jakob Lorber war mir nicht bekannt, so habe ich wiki befragt: zu Wirken und der allerdings ebenfalls beachtenswerten Kritik
http://de.wikipedia.org/wiki/Jakob_Lorber
http://www.j-lorber.de/jl/0/kathol/f-falsif.htm
Baruch7 – ja, danke bei Deinen Worten geht in mir die Sonne auf..
)
Beste Antwort:
Answer by Aviator
Das liegt in der Überheblichkeit der Menschheit die dem Irrglauben verfallen ist über alle Dinge dieser Erde zu stehen.
Was denken Sie? Antworten Sie jetzt!
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